Anti-Drohnen-Netze aus Polypropylen werden auf Militäranlagen eingesetzt.
Selbstmordattentate mit Kamikaze-Drohnen und unbemannte Luftfahrzeuge, die Bomben abwerfen, stellen in der modernen Kriegsführung eine ständige Bedrohung für militärische Anlagen und wichtige zivile Infrastrukturen wie Umspannwerke und Ölraffinerien dar. Zertifizierte Anti-Drohnen-Netze aus Polypropylen haben sich in Gefechtsfeldtests bewährt und werden in Konfliktgebieten als zuverlässige physische Verteidigungslösung flächendeckend eingesetzt.

Dieses hochfeste Kunststoffnetz hält dynamischen Belastungen bis zu 9 kN/m bzw. 9000 Joule pro Meter stand und behält dabei seine hohe Elastizität. Es absorbiert die kinetische Energie anfliegender Flugzeuge und blockiert Drohnen mit einem Gewicht von bis zu 15 Kilogramm zuverlässig.
Es ist herkömmlichen Metallgeweben in vielerlei Hinsicht überlegen. Das selbstverlöschende Polypropylenmaterial ist wasserabweisend und formstabil, auch unter rauen Witterungsbedingungen. Selbst bei einem Aufprall von Kamikaze-Drohnen zersplittert das Netz nicht in gefährliche Trümmer und verursacht so keine weiteren Opfer.

Die leichte Bauweise vereinfacht Transport und Montage vor Ort. Das Netz wird aufgerollt geliefert und kann auf eine maximale Länge von 500 Metern individuell angepasst werden. Seine Breite lässt sich in 2-Meter-Schritten mittels Befestigungselementen erweitern und es kann an vorhandenen Trägerrahmen montiert werden. Neben der einfachen Reparaturmöglichkeit verfügt das Produkt über offizielle Zertifizierungen.

Dank ihrer stabilen Abwehrleistung und Wartungsarmut bieten Anti-Drohnen-Netze aus Polypropylen einen langfristigen Schutz vor Bedrohungen aus der Luft und entwickeln sich zunehmend zu einer kosteneffektiven Barriere für die Sicherheit auf Schlachtfeldern und in zivilen Einrichtungen.











